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Dank an die politischen Entscheider auf Kommunal- und Landesebene

Die Corona-Krise hat uns alle vor große private, aber auch finanzielle Herausforderungen gestellt. 

Für viele Tagesmütter und Tagesväter bedeutete die coronabedingte Schließung der Kinderbetreuungseinrichtungen einen teilweisen bis vollständigen Verlust Ihrer Einnahmen. Kindertagespflegepersonen in ganz Thüringen wurden von heute auf morgen mit großen Existenzsorgen konfrontiert.

Dank der Regelungen im Corona-Mantelgesetz, auf die Sie sich als politische Entscheider verstängigten, konnte die finanzielle Krisensituation der  Tagesmütter und Tagesväter jedoch entschärft werden. 

Die Landesregierung sichert im Corona-Mantelgesetz eine vollständige Weiterfinanzierung der Förder-Pauschale pro Kind sowie die Erstattung der entfallenen Elternbeiträge an die Städte und Gemeinden zu, sofern eine Weitervergütung der Kindertagespflege erfolgt.

Fast alle thüringer Gemeinden haben sich daraufhin für eine vollständige Weiterfinanzierung der Kindertagespflegepersonen entschieden und so den Fortbestand der Kindertagespflege in Thüringen gesichert. 

Hierfür danken wir Ihnen Allen im Namen des Landesverbandes und der Thüringer Kindertagespflegepersonen sehr.

Ein herzliches Dankeschön

Dr. Claudia Meins-Reidenbach

Karoline Thielen-Wollscheid

Kerstin Becker und 

Yvonne Russ

vom Landesverband für Kindertagespflege Thüringen e.V.

Appell an die politischen Entscheider der Thüringer Gemeinden,

die Corona-Krise stellt uns alle vor große Herausforderungen. 

Für die Kindertagespflegepersonen in Thüringen ist die Corona-Krise leider bislang auch eine finanzielle Krisensituation. Denn die Finanzierung der Kindertagespflegepersonen ist derzeit ungesichert. Verbindlichen Aussagen darüber ob und in welcher Höhe eine Weitervergütung bis zur Aufhebung der Schließung von Kindertageseinrichtungen erfolgt, gibt es derzeit nicht.

Die Thüringer Kindertagespflegepersonen ermöglichen derzeit mit ihrem Notbetreuungsangebot, dass Eltern aus systemrelevanten Bereichen weiter ihrer Arbeit nachgehen können. Hierbei geben sie trotz des Corona-Ansteckungsrisikos für sich und ihre Familienangehörigen jeden Tag Ihr Bestes, um die Betreuung in einer familiären Umgebung für die Kleinsten so entspannt und liebevoll wie immer zu gestalten.

Aber auch die Tagesmütter und Tagesväter die keine Notbetreuung anbieten, entweder weil sie zu einer Risikogruppe gehören oder weil sie keine Kinder von Eltern in Betreuung haben, die zur Gruppe der Notbetreuungsberechtigten gehören, dürfen bei der Sicherstellung der Finanzierung nicht außer acht gelassen werden.

Die Thüringer Tagespflegepersonen brauchen daher nun die Gewissheit, dass durch die Corona-Krise nicht auch ihre Existenz gefährdet wird. Hier sind die politischen Entscheider  in der Verantwortung, Kindertagespflegepersonen und damit die dringend benötigten Betreuungsplätze im U-3 Bereich zu sichern und zu erhalten. 

Dass die Förderleistung der Tagespflegepersonen von 2,53-3,18 Euro pro Kind und Stunde nicht ausreicht, um für Krisenzeiten Rücklagen zu bilden, liegt auf der Hand. Die Tagesmütter und Tagesväter arbeiteten auch schon vor der Krise am Existenzminimum. Ein mehrwöchiger Verdienstausfall wäre das sichere Aus für viele Tagesmütter und Tagesväter. Daher ist es nun unabdingbar, dass die Förderleistung vollständig weitergezahlt wird.

Wir hoffen und vertrauen auf Ihre Unterstützung einer nachhaltigen und über den 19.04.2020 hinaus reichenden Weiterfinanzierung der Kindertagespflegepersonen.

Claudia Meins-Reidenbach, Karoline Thielen-Wollscheid, Kerstin Becker und Yvonne Russ

Landesverband für Kindertagespflege Thüringen e.V.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

laut heutigem Erlass des Gesundheitsministeriums, werden die Thüringer Kindertagespflegestellen bis zum 19.04.2020 geschlossen.

Eine Notbetreuung von Kindern von Erziehungsbe­rechtigten, die in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind, ist ­sicherzustellen.

Informationen zur Handhabung der Notbetreuung und zu finanziellen Fragen erhaltet Ihr bei Eurem zuständigen Jugendamt.

Wir danken der Ministerin ausdrücklich für Ihre Offenheit gegenüber unseren Argumenten und Ihrem entschlossenen Handeln.

Offener Brief an die Gesundheitsministerin Thüringens

Sehr geehrte Frau Ministerin Werner,

wie aus Ihrem Schreiben vom 13.03.2020 an das Thüringer Verwaltungsamt hervorgeht, soll die Kindertagespflege von der Schließung von Bildungs- und Betreuungseinrichtungen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus ausgenommen sein.

Grund hierfür sei, dass hier „eine sehr geringe Zahl bzw. Einzelbetreuungen ohne maßgebliches Infektionsrisiko in Rede“ stünde.

Dieser Einschätzung möchten wir vehement widersprechen und fordern Sie nachdrücklich auf, die Kindertagespflege in die für Kindertagesstätten gültigen Regelungen  einzubeziehen.

Laut Robert Koch-Institut haben derzeit Maßnahmen zur Kontaktreduzierung oberste Priorität, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Hier passt es nicht zusammen, dass Kindertagespflegepersonen in Thüringen, unabhängig von der Gesamtzahl der anwesenden Personen und weiterer Risikofaktoren weiterarbeiten sollen. 

Kindertagespflegepersonen betreuen bis zu fünf Kinder. Hinzu kommen die eigenen Kinder der Tagespflegepersonen, die von den Schul- und Kitaschließungen betroffen sind und mitbetreut werden müssen. Desweiteren wird die Personenzahl durch Ehepartner, die derzeit im Homeoffice arbeiten und von Tageskindeltern, die ihre Kinder in der Eingewöhnungsphase begleiten, erhöht. Hier kann unseres Erachtens nicht von einer geringen Zahl bzw. Einzelbetreuung gesprochen werden.

Tagesmütter und Tagesväter, die in ihren privaten Räumen Kindertagespflege beteiben, sorgen sich darüber hinaus sehr um den Schutz ihrer eigenen Familien. Insbesondere ist es hier problematisch, dass bei unter dreijährigen Kindern ein enger Körperkontakt und damit ein erhöhtes Infektionsrisiko nicht vermieden werden kann. Eine Betreuung in privat genutzten Räumlichkeiten ist aus unserer Sicht sowohl aus Infektionsschutzaspekten als auch der Fürsorgepflicht gegenüber der Familie der Tagespflegeperson nicht akzeptabel.

Auch die Frage, wie mit Tagespflegepersonen mit erhöhtem Risiko für schwere Verläufe bei einer Infektion umzugehen ist, wird Ihrerseits nicht ausreichend berücksichtigt. Unter den Thüringer Tagespflegepersonen befinden sich auch Personen, die aufgrund von Vorerkrankungen bzw. höherem Alter zu dieser Risikogruppe gehören und unbedingt von dieser pauschalen Betreuungspflicht für Kindertagespflegepersonen ausgenommen werden sollten.

Bei der Weiterbetreuung von Kindern mit Eltern die in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind, möchten auch die Thüringer Tagespflegepersonen selbstverständlich ihren Beitrag leisten. Die Betreuung sollte jedoch nicht in privat genutzten Räumen sondern in externen Räumen, die von den Jugendämtern zur Verfügung gestellt werden, erfolgen.

Wir bitten Sie daher dringend, Ihre Festlegungen zur Kindertagespflege zu überarbeiten und, wie auch in Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern oder Nordrhein-Westfalen umgesetzt, die Kindertagspflegestellen analog zu Kindertagesstätten und Schulen zu schließen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Claudia Meins Reidenbach

Karoline Thielen-Wollscheid

Kerstin Becker

Yvonne Russ

Landesverband für Kindertagespflege Thüringen e.V.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

derzeit erreichen uns viele Anfragen von Kolleginnen und Kollegen rund um den Umgang mit dem Coronavirus in der Kindertagespflege.

Nachfolgend möchten wir Antworten auf die häufigsten Fragen nach unserem derzeitigen Kenntnisstand geben.

Dürfen wir Kinder mit Erkältungssymptomen wie Husten und Schnupfen betreuen?

Für Thüringer Schulen gilt laut Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport: „Personen, die an allgemeinen Erkältungssymptomen leiden (Schnupfen, Husten etc.), dürfen die Schule nicht betreten, solange die Symptomatik anhält.“ Der Landesverband sieht in der analogen Handhabung in Tagespflegestellen ein gutes Mittel zur Eindämmung der COVID-19 Epedemie.

Müssen derzeit zusätzliche Hygienemaßnahmen ergriffen werden?

Bitte weist alle Personen die Eure Tagespflegestelle betreten darauf hin als erstes die Hände zu waschen oder zu desinfizieren. Ein Desinfektionsmittelspender im Eingangsbereich und ein Hinweisschild an der Eingangstür erleichtern hier die Handhabung. Dies trifft natürlich auf auf Eure Tageskinder zu. Ansonsten führt die Standardhygienemaßnahmen für Kindertagespflegestellen, wie tägliches wechseln von Handtüchern und Waschlappen, die tägliche gründliche Reinigung von Oberflächen, regelmäßiges Lüften, etc. einfach weiter wie gewohnt.

https://hygiene-tipps-fuer-kids.de/elterntipps

Wo sollte ich mich über den aktuellen Stand zum Umgang mit dem Coronavirus informieren?

Allgemeinen Informationen zum Coronavirus findet Ihr immer tagesaktuell auf der Seite des Robert Koch Institutes unter https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html.

Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus in Thüringer Bildungseinrichtungen stellt das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport stellt auf seiner Internetseite https://bildung.thueringen.de/ministerium/coronavirus zur Verfügung. Da das Ministerium keine Regelungen und Informationen speziell für die Kindertagespflegestellen veröffentlicht hat, orientiert Euch bitte an den Empfehlungen für Kitas.

Bei allen weiteren Fragen die darüber hinausgehen und speziell die Kindertagespflege betreffen soll laut Ministerium das zuständige Jugend- oder Gesundheitsamt kontaktiert werden.

Welche Regeln gelten für die Notfallbetreuung im Zeitraum vom 20.03.-19.04.2020?

Alle Informationen finden sich hier:

Wie sind wir finanziell abgesichert?

Der Bundesverband für Kindertagespflege hat auf seiner Internetseite seine derzeitigen Informationen dazu zusammengefasst. Nachzulesen unter https://www.bvktp.de/corona-virus-und-kindertagespflege/.

Die Erfurter Tagesmütter und Tagesväter trafen sich heute zum Karussell fahren auf dem Erfurter Weihnachtsmarkt und hoffen auf eine Erhöhung der Förderleistung bei der heutigen Stadtratssitzung

Erfurt, 18.12.2019.

Die Kleinen konnten sich heute auf einen Ausflug der besonderen Art freuen:

Es ging heute auf den Erfurter Weihnachtsmarkt zu Karussell, Brezeln und einem Besuch des Märchenwaldes. Der Verein Tagesmütter Erfurt e.V. lud seine Mitglieder und deren Tageskinder, wie in jedem Jahr, zum Karussell fahren ein.

Es gab so viel zu bestaunen und auch zu kosten.

Und die Erfurter Tagesmütter und -väter? Sie erwarten mit sehr großer Freude und Spannung die anstehende Stadtratssitzung. 

Heute Abend soll über die schon lange  erwartete und bereits im März angekündigte Erhöhung der Förderleistung abgestimmt werden. Die Hoffnung ist groß, dass der Stadtrat der Vorlage der Stadtverwaltung zustimmt. Damit würde ein weiterer großer Schritt bei der Verbesserung der Rahmenbedingungen der Kindertagespflege in Erfurt erfolgen. Die Erfurter Tagesmütter und -väter danken der Stadtverwaltung und dem JHA jedoch unabhängig davon für ihre Unterstützung der Kindertagespflege, für die gute Zusammenarbeit und den unermüdlichen Einsatz und sind voller Vorfreude auf die heute hoffentlich erfolgende Zustimmung des Stadtrates. 

Offener Brief: „Rahmenbedingungen in der Kindertagespflege verbessern“

Der Thüringer Landtag wird mit diesem offenen Brief aufgefordert, im Rahmen der Novellierung des Thüringer Kindertagesbetreuungsgesetzes (ThürKitaG) die Rahmenbedingungen in der Kindertagespflege zu verbessern. Hierzu sind nachfolgende Maßnahmen notwendig:

  • Umsetzung der bereits im ThürKitaG beschlossenen Verbesserungen der Rahmenbedingungen
  • Neuberechnung der Förderleistung auf Basis einer 40-Stunden Woche
  • Erhöhung und Dynamisierung der Sachkostenpauschale
  • Erhöhung und Dynamisierung der Förderleistung (inflationär oder an die Tarifentwicklung im öffentlichen Dienst gekoppelt)
  • Eingruppierung in TVöD-SuE S4 Stufe bis 4 (Höhere Eingruppierung aufgrund der sehr verant-wortungsvollen Tätigkeit sowie Anerkennung der Berufsjahre/Erfahrung)

Begründung: Auch 1 1/2 Jahre nach Inkrafttreten des ThürKitaG, welches auch mit dem Ziel der Verbesserungen der Rahmenbedingungen in der Kindertagespflege vom Thüringer Landtag verabschiedet wurde, ist der Vollzug in weiten Teilen des Freistaates noch mangelhaft – mit fatalen Folgen für die Thüringer Kindertagespflege. Allein in den letzten zwei Jahren ist die Zahl der Tagespflegepersonen von 335 auf 306 zurückgegangen. Viele überlegen derzeit ihre Tagespflegetätigkeit aufzugeben. Der Haupt- grund hierfür ist die schlechte Vergütung und die fehlende Umsetzung der beschlossenen Verbesse- rungen durch das ThürKitaG.Die in §23 festgesetzte laufende Geldleistung für Kindertagespflegepersonen muss daher signifikant erhöht werden.Die Sachkostenpauschale in Höhe von aktuell 170 Euro pro Kind/Monat ist neu festzusetzen. Ent- sprechend der einschlägigen Empfehlung des Bundesministeriums der Finanzen sind 300 Euro pro Kind/Monat angemessen (Rundschreiben „Einkommenssteuerrechtliche Behandlung der Geldleis- tungen für Kinder in Kindertagespflege“ des Bundesministeriums der Finanzen vom 17. Dezember

2007 (BStBl. 2008 I, S. 17)). Ebenfalls sollte eine Dynamisierung der Sachkostenpauschale gesetzlich verankert werden.

Die Förderleistung beträgt aktuell 2,53 Euro pro Kind/Stunde, entsprechend 404 Euro pro Kind/ Monat. Dieser Wert wurde ermittelt auf Grundlage folgender Annahme: Die Kindertagespflegeperson arbeitet 9 Stunden am Tag. (Siehe dazu auch Verwaltungsvorschrift des TMBJS vom 3. Dezem- ber 2015).

Das bedeutet, eine KTP kann nur dann den maximal zur erreichenden Betrag entsprechend dem Gehalt eines Kinderpflegers erreichen, wenn sie mindestens neun Stunden pro Tag arbeitet und ganzjährig fünf Betreuungsplätze belegt sind.

Unsere Forderung:

Neuberechnung der Förderleistung auf Grundlage einer 40 Stunden Woche. Nach aktuellem Tarif- stand entspricht dies einer Förderleistung von mindestens 3,06 Euro pro Kind/Stunde, entsprechend 490 Euro pro Kind/Monat. Ferner soll die Förderleistung entsprechend der Tarifentwicklung im öffentlichen Dienst dynamisiert werden.

Eine angemessene Vergütung sollte jedoch mindestens auf Basis der zunächst niedrigsten Eingruppierung nach TVöD SuE S4 erfolgen, wie auch vom Landesjugendhilfeausschuss in seiner Stel- lungnahme (Drucksache 6/1922) vom 13. Februar 2019 vorgeschlagen.

Anmerkung: Es wird keine Reduzierung der Arbeitszeit auf 40 Stunden pro Woche gefordert, sondern die Neuberechnung der Vergütung auf Basis einer 40 Stunden/Woche, wie dies im Tarifvertrag vorgesehen ist.

Ebenso sollen Fortbildungen für Tagespflegepersonen, die nach §19 Abs.3 eine gesetzlich festgeschriebene Aufgabe des örtlichen Trägers der öffentlichen Jugendhilfe sind, in allen Kommunen im erforderlichen Umfang angeboten, sowie Möglichkeiten geschaffen werden, Fördermittel für Investitionen nach §31 Abs.2 Nr.1 zu beantragen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Claudia Meins-Reidenbach, Vorsitzende LVKTP Thüringen

Karoline Thielen-Wollscheid, Stellv. Vorsitzende LVKTP Thüringen

Herzlichen Dank an alle TeilnehmerInnen des Stadtspaziergangs in Erfurt am 07. Mai 2019!


Mit dem Stadtspaziergang der Erfurter Tagesmütter und -väter am 07. Mai wurde offiziell für Thüringen die bundesweite Aktionswoche Kindertagespflege unter dem Motto „Gut Betreut in Kindertagespflege“  eröffnet.

Trotz des ein oder anderen Tropfens von oben, nahmen rund 20 Tagespflegepersonen mit etwa 70 Tageskindern an der Auftaktveranstaltung zur Auktionswoche, organisiert vom Tagesmütter Erfurt e.V. sowie dem Landesverband für Kindertagespflege Thüringen e.V., teil.

Gemeinsam spazierten sie von so manchem „Ah“ und „Oh“ der Passanten begleitet, mit liebevoll geschmückten Wägen, vom Anger zum Domplatz. Die Kleinen freuten sich über das bunte Treiben und vor alle über die Luftballons, die vom Erfurter Tagesmütterverein verteilt wurden.

Unser herzlicher Dank gilt allen Tagesmüttern, Tagesvätern und den vielen gut gelaunten Tageskindern für diesen schönen gemeinsamen Vormittag!


Achtung! Planänderung zum Sternlauf am 07.05.2019 in Erfurt.


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

aus organisatorischen Gründen mussten wir den Zeitpunkt zum Sternlauf / Stadtspaziergang auf 9.00 Uhr verlegen.

Folgender Ablauf ist geplant:

Treffpunkt:  Dienstag am 7. Mai von 9 bis 9:15 Uhr auf dem Anger.

Wer mag, hat hier die Gelegenheit seinen Wagen mit Luftballons zu schmücken (wir bringen alles mit).

Von dort aus spazieren wir über den Fischmarkt zum Domplatz.

Ankunft Domplatz ca. 10 Uhr.

Alle sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen.

Wir freuen uns auf Euer Kommen!


Aktionswoche Kindertagespflege vom 06.-12-05.2019

Sternlauf zum Fischmarkt in Erfurt zur Aktionswoche Kindertagespflege 2018.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Eltern und an der Kindertagespflege Interessierte,

auch in diesem Jahr wird es eine bundesweite Aktionswoche Kindertagespflege geben. Diese findet in ganz Deutschland vom 06.-12.05.2019 statt. 

Und auch in Thüringen möchten wir, wie auch schon in den letzten Jahren, wieder mit Veranstaltungen und Angeboten auf die Kindertagespflege und speziell unsere familiennahe und individuelle Betreuung der Kleinsten in kleinen Gruppen hinweisen. 

Hierzu sind alle Kindertagespflegepersonen und Tageselternvereine aufgerufen, bei sich vor Ort und auf Ihre Art und Weise, die Kindertagespflege sichtbar zu machen.

Die Erfurter Kindertagespflegepersonen werden mit einem Sternlauf zum Fischmarkt, am Dienstag, dem 07. Mai, bunt und gut gelaunt in die Aktionswoche starten. Der Treffpunkt ist dort um 10 Uhr. Wer Lust hat sich daran zu beteiligen ist herzlich eingeladen!

Gerne würden wir auch wieder interessierten Eltern, Großeltern und Politikern die Möglichkeit geben einen Einblick in die Kindertagespflege zu erhalten. Tagesmütter und Tagesväter die sich vorstellen können ihre Türen für Interessierte bei sich zu öffnen, sind herzlich dazu aufgerufen. 

Ob dies im Rahmen von 1-2 Stunden im Anschluss an die reguläre Betreuungszeit in der Woche oder auch an einem ganzen Tag am Wochenende erfolgen soll, ist jedem selbst überlassen. Jedes Angebot macht unsere Aktionswoche interessanter.

Vereine und Einzelpersonen können sich gerne unter  vorstand@lvktp.de melden und Ihre Veranstaltung auf der Internetseite des Landesverbandes veröffentlichen lassen. Aber auch Eltern, Politiker und Interessierte können sich bei Interesse an einer Hospitation bei uns melden, wir versuchen dann vor Ort eine teilnehmende Kindertagespflegeperson zu finden.

In Erfurt wird es am Samstag, dem 11.05. dann zum Abschluss der Aktionswoche einen gemeinsamen Info-Stand am Anger  geben, an dem der Tagesmütter Erfurt e.V. und der Landesverband über die Kindertagespflege informieren.

Vielen Dank schon im Voraus für Euer Engagement vor Ort.

Mit den besten Grüßen

Euer Vorstand